Die Beratung und Unterstützung von Kindern mit Beeinträchtigung und deren Familien ist uns sehr wichtig. Mit Hausbesuchen möchten wir erreichen, dass Kinder, die nur zu Hause sind, gefördert und therapiert werden. Aufklärungsarbeit bei den Eltern ist dabei auch eine grosse Aufgabe.

Homeservice-Projekt ab September 2017

15 Kinder mit Beeinträchtigungen werden regelmässig zu Hause besucht und individuell gefördert. Diese Kinder sind zwischen 2 und 12 Jahren und gehen nicht in Kindergärten oder Schulen. Zumeist leben sie in den Randstadtvierteln von Ulanbaatar. Die Eltern werden von uns beraten und erhalten Tipps im Umgang und Förderung ihres Kindes.

In diesem Home-Service Programm unterstützen uns Lehrerinnen der Sonderschule 55, die jeweils ein Kind wöchtentlich besuchen und zu Hause fördern.

Der Homeservice wird sowohl von der kanadischen Stiftung "Dufresne ET Gauthier" und dem Verein Freundeskreis Mongolei finanziert.

Home-Service 2016

Unsere Förderzentrums-Erzieher besuchen an Wochenenden Familien mit behinderten Kindern, die vor allem in den Randstadtvierteln von Ulanbaatar leben. Sie beraten die Eltern über mögliche Therapien und Fördereinrichtungen.


Hausbesuche 2013 - 2014

Wir helfen auch Familien mit behinderten Kindern, die nicht die Möglichkeit haben in unser Therapiezentrum / Praxis zu kommen durch Hausbesuche.

Seit Juni 2013 besucht unsere mongolische Mitarbeiterin Sukhtsetseg Kinder auch zu Hause. Sie macht mit ihnen physiotherapeutische übungen, Förderspiele und berät und unterstützt die Eltern bzw. Grossmütter mit Rat und Tat.

Drei der ab 2013 regelmässig besuchten und behandelten Kinder kommen ab Oktober 2014 nun regelmässig in unsere neue Praxis zur Therapie und zum Teil auch in unsere Tagesstätte.

Somit konnten wir durch die Hausbesuche bewirken, dass wir den Familien den Schritt zur Therapie und Tagesstätte öffneten und ermöglichten.


Von Mai bis August 2013 haben wir regelmässig (wöchentlich) fünf behinderte Kindern zu Hause besucht und gefördert. Sie wohnen in den Aussenbezirken von Ulanbaatar und haben kaum Möglichkeiten auf Therapie und Förderung.

Möglich war es durch drei freiwillige Einsatzkräfte, die in dieser Zeit unsere Arbeit vor Ort unterstützten.