Bayrtulga (7 Jahre)

Bayrtulga ist schon behindert zur Welt gekommen, er ist körperlich und geistig behindert. Er sitzt in seinem Bett und bekommt von seiner Umgebung nicht viel mit. Er kann nicht laufen, nicht sprechen und schlecht hören. Oft bekommt er Anfälle. Er interessiert sich kaum für Spielzeug und wippt immer vor und zurück. Seine Eltern kümmern sich beide liebevoll um ihn. Zeitweise können beide nicht arbeiten gehen, da die Anfälle so stark waren, dass beide helfen müssen. Zur Zeit geht es ihm etwas besser und seine Eltern konnten sich mit einem zinslosen Kredit des Vereins als Innenarchitekten selbstständig machen und Aufträge annehmen. (siehe Arbeitsplätze) Für Bayartulga suchen wir einen Paten.

Anarsuld

Der Kleine Anarsuld erlitt mit 3 Monaten eine Art Schlaganfall. Mittlerweile ist er 2,5 Jahre alt und sowohl körperlich, als auch geistig behindert. Er kann mit Hilfestellung laufen, aber sehr wenig krabbeln und sich nicht aufrichten und gibt nur einige Laute von sich. Seine Mutter ist Näherin und kümmert sich rundumdieuhr um ihn. Der Vater geht arbeiten. Für Anarsuld ist es wichtig eine geeignete Therapie zu finden.

Für Anarsuld suchen wir einen Paten/Patin.

 

Gongor

Gongor ist ein begabter Künstler. Er schnitzt mit Holz und malt auf grosser Leinwand Bilder. Er studierte Kunst in Ulanbaator und arbeitet jetzt freischaffend in einer Künstler-WG. Gongor ist körperbehindert, seine Werke erzählen alle eine eigene Geschichte und sind sehr ausdrucksstark.

Die WG hat angefangen die weltgrösste Pferdekopfgeige zu schnitzen, aus finanziellen Gründen haben sie diese Projekt leider abgebrochen. Wir finden dies sehr spannend und suchen Sponsoren, die dieses Projekt unterstützen.

 

Vom 26.9. bis 1.10.2011 hatte er die Möglichkeit 30 seiner Kunstwerke in einer Gallerie auszustellen. Der Verein finanzierte die Miete des Ausstellungsraumes vor. Ein Video über seine Ausstellung finden sie unter der Rubrik Videos.

Lhagwa

Lhagwa ist 18 Jahre und sein grösster Wunsch war es Medizin zu studieren. Sein Vater starb vor einigen Jahren, seine Mutter ist arbeitslos und verdient sich ab und zu durch Putzjobs Geld. Die Familie ist arm und kann sich nicht die hohe Studiengebühr für das Medizinstudium leisten.


Dank anderer Familienmitglieder und der Hilfe des Vereins studiert Lhagwa seit September 2011 Medizin in Ulanbaator.

Wir suchen einen Paten/Patin die Lhagwa unterstützt und ihm die jährliche Studiengebühr finanziert.

Mit Lhagwa kann der Pate über englische emails guten Kontakt knüpfen.

Batnasan  

Batnasan ist ein junger Student der Sportpädagogik. Er studiert zur Zeit im 4. Jahr und letzten Jahr. Seine Familie lebt als Nomaden am Huvsgulsee. Seit dem 2.Januar 2011 ist er Vater des kleinen Mädchens Anujin. Seine Freundin Batchimeg studierte ebenfals an der Universität. Sie haben gerade mal so viel, das es für ihren Lebensunterhalt reicht.  Batnasan arbeit neben dem Studium, kann sich aber die Studiengebühren für die Universität von 540 000 Tugrik (ca. 400 CHF / 300 Euro) für das Studienjahr nicht leisten. Daher unterstützt der Verein Batnasan und bezahlt die Studiengebühr.

Für Batnasan suchen wir noch einen Paten. Der ihm und seiner jungen Familie hilft!

Hulan und ihre Kinder

 Hulan ist allein erziehende Mutter von 3 Kindern. Die zwei Mädchen sind körperlich behindert. Der kleine Junge zum Glück ist gesund. Das 11jährige Mädchen, das auf die Geschwister aufpasst, wenn die Mutter arbeiten geht, ist gehbehindert. Nach mittlerweile 2 Operationen am Fuss geht es ihr relativ gut. Die kleine 6-jährige hat angeborene körperliche Behinderungen, ist geistig aber fit. Durch Trainig kann sie lernen, erst mit einer Gehilfe, später vielleicht selbstständig zu laufen. Durch Ratschläge von deutschen Aerzten trainiert die Mutter täglich mit ihr. Zur Zeit wohnen sie in einem kleinen Zimmer in einem Studentenwohnheim in Ulanbaator. Hulan verdient sich mit Schreibarbeiten für Studenten etwas Geld. Sie ist ausgebildete Sekretärin und Schlosserin.

Für die Familie haben wir eine Patenschaft vermittelt.

allein erziehende Mutter von 5 Kindern

 

Amarjargal (40) ist allein erziehende Mutter von Urangoo (21 w), Anar (18 m), Angaraga (17 m), Uls bold (12 m) und Jamiangaraw (8 w).  Im Sommer 2010 war die Familie Wächter auf unserem Spielplatz. So konnten wir helfen und ihnen eine Arbeit geben. Die Familie hat keine eigene Unterkunft und wohnt bei Verwandten. Im Sommer 2011 arbeiteten die Jugendlichen auf dem Land als Viehhüter und die Mutter als Verkäuferin in einem Geschäft. Die beiden Kleinen wohnten bei der Grossmutter etwas ausserhalb der Stadt Ulanbaator.  

Für die Familie haben wir eine Patin gefunden.

Temuujin (6 Jahre)

körperlich und geistig behinderter Junge

Er ist ein lustiger kleiner Kerl. Er kann einige Worte reden und versteht, wenn man mit ihm redet. Er kann krabbeln, aber nicht laufen. Er wohnt mit seinen Eltern und seinem grösseren Bruder (9 Jahre) in einem Ger. Das Ger ist spärlich eingerichtet. Der Vater geht arbeiten und die Mutter kümmert sich um Temuujin. Temuujin spielt gerne Musik. Er spielt Gitarre mit einer Schöpfkelle und mit einem Stock spielt der Flöte. 

Temuujin hat eine Patin.

Ariunbold

Der 17-jährige Ariunbold hat Epilepsie. Jahrelang hatte er häufige Anfälle, in letzter Zeit täglich. Er besuchte nur bis zur 5. Klasse, bis zum 12 Lebensjahr, die Schule. Nach den Anfällen ist er schwach und missgelaunt gewesen. Nur sein älterer Bruder hat einen guten Zugang zu ihm. Sein Vater ist durch einen bösartigen Tumor arbeitsunfähig. Die Mutter geht arbeiten. Sie wohnen in einem kleinen Haus. Im August 2011 konnten wir Ariunbold von einem deutschen Arzt untersuchen lassen. Die Medikamentendosis wurde erhöht und ab sofort erlitt er keine Anfälle mehr. Sein Wunsch ist es etwas zu lernen.

Ariunbold wird durch eine Patenschaft unterstützt.

Der über 80 jährige Opa Davaasambuu kümmert sich um seine 3 Enkel. Hasch-erden (geb. 2001), Hurzbileg (geb. 2004) und Bolortsetseg (geb. 2005). Die Mutter der Kinder kommt und geht. Bolortsetseg hatte ein Loch im Herzen (eine häufige, lebensbedrohliche Krankheit bei mongolischen Kindern). Sie konnte durch die Hilfe einer Hilfsorganisation in Amerika erfolgreich operiert werden. Von der kleinen monatlichen Rente von Davaasambuu müssen alle leben. Durch die Vermittlung der Enkelin und Cousine Solongo, die in Deutschland studiert, wird die Familie durch eine Patenschaft unterstützt.

Bolor

      Bolor, 11 Jahre, ist seit ihrer Geburt körperbehindert. Sie kann nicht sprechen und der Speichelfluss ist ein wenig unkontrolliert. Ihr Füsse sind gekrümmt. Ihre Eltern und ihre ältere Schwester kümmern sich sehr um sie. Sie besucht eine Behindertenklasse und lernt schreiben. Ihre Eltern arbeiten fleissig als Bauarbeiter und konnten sich vor einem Jahr ein schönes kleines Haus bauen.

Bolors Muskeln sind durch wenig Bewegung verkümmert. Die Eltern und Bolor möchten durch Krankengymnastik erreichen, das sie sich mit einer Gehhilfe allein fortbewegen kann.

Im August 2011 schenkte der Verein ihr so eine Gehilfe.

Tschaya und ihre 3 Kinder

Tschaya ist eine allein erziehende Mutter von 3 Kindern. Dem 13 jährigen Mädchen Erina, der elfjährigen Armangul und dem zehnjährigen Hatkas. Sie wohnen in einer kleinen Baracke ohne Strom. Tschaya ist krank und arbeitsunfähig. Sie bekommt daher vom Staat eine kleine monatliche Rente. Der Verein ist zur Zeit bemüht, das sie Strom erhalten und das die älteste Tochter von eine Augenuntersuchung erhält, da sie so schlecht sieht. Die Familie wird durch eine Patenschaft unterstützt.

Oma Bondoo und ihre 4 Enkelkinder

 

Die Mädchen, Namuuka, Nomin, Namuun zezeg, Nomin erdene, zwischen 11 und 14 Jahren alt, leben bei ihrer Oma Bondoo in einem kleinen Haus. Die Väter der Mädchen, zwei Brüder und Söhne von Bondoo, sind leider verstorben. Die Mütter besuchen ab und zu die Kinder. Ihre drei Kühe versorgen sie mit Milchprodukten.

 Die Familie wird durch eine Patenschaft unterstützt.

 

Lama Sanjaanorov

Der 35 jährige Sanjaanorov ist ein gelehrter mongolischer Lama, der in Indien studiert hat.
Seit seiner Kindheit hat er Schmerzen in den Gelenken. 2004 schmerzten ihm immer mehr seine Gelenke. Jetzt ist er bettlägerig und kann seine Beine nicht mehr bewegen und die Arme und Finger nur eingeschränkt. Er wird von seiner Mutter in einer Einzimmerwohnung  gepflegt. Vom Staat bekommt er jedes Jahresquartal 30 000 Tugrik (17 Euro / 23 CHF). Er nimmt täglich Medikamente.
Wir unterstützen ihn mit finanziellen Mitteln für die Arztkosten und Medikamente und sind bemüht ihm auch medizinische Hilfe anzubieten. 


Schirewnyambuu

körperlich behinderter Jugendlicher

 

Er lebt mit seiner Familie in einem Ger in der Stadt. Als er 4 Jahre alt war hatte er einen Reitunfall und ist seitdem körperlich behindert. Er kann nicht laufen und seine Arme und Hände nur schwer bewegen. Er lernte von seiner Schwester lesen und schreiben. Seine Gliedmassen sind leider immer mehr verkümmert. Jetzt kann er nicht mehr einen Stift halten und schreiben. Er liegt fast nur in seinem Bett und wird von seinen Eltern und Geschwistern (2 Brüder und eine Schwester von 20 bis 15 Jahre alt) versorgt. Nun mit 16 Jahren erhält er eine kleine Invalidenrente. Seine Mutter arbeitet, sie streicht die Holzbalken der Gers an, sein Vater ist arbeitslos und die Geschwister gehen zur Schule.

Schirewnyambuu wird durch eine Patenschaft unterstützt.

Altanzezeg & ihre Kinder

 

Altanzezeg hat viele Jahre lang als Krankenschwester gearbeitet, bis sie 2006 einen Schlaganfall erlitt. Seither ist sie arbeitsunfähig. Sie ist gehbehindert und hat gesundheitlich Probleme. Sie ist allein erziehende Mutter von 3 Töchtern und einem Sohn. Die älteste Tochter ist verheiratet und hat 2 Kinder. Sie unterstützen die Mutter und Geschwister wo es nur geht. Der 19-jährige Sohn Gantulga verdient als Gelegensarbeiter dazu. Die mittlere Tochter Softirden besucht in Ulanbaatar das Wirtschaftsinstitut und lernt Japanisch und die jüngste Tochter kommt ab Herbst 2010 in die 11. Klasse. Altanzezeg erhält eine kleine Rente. Der Sommer ist immer leichter. Es gibt mehr Gelegenheitsjobs und man kann z.B. durch sammeln von Früchten im Wald dazuverdienen und es braucht viel weniger Heizmaterial.

Die ganze Familie hält zusammen und arbeitet hart. Sie sind haben sich eine Kleinexistentz mit der Herstellung von Ziegeln und deren Verkauf aufgebaut.

 

Das Wirtschaftsinstitut der mittleren Tochter Softirden wird durch eine Patenschaft finanziert und der Verein schenkt Sachspenden und Lebensmittel und hilft bei kleinen und grösseren Nöten aus.

 

Ein Besuch bei Altanzezeg und ihren Kindern ist immer eine Freude. Es gibt immer etwas zu plaudern, Tee zu trinken und Gebäck zu essen.

 

der Leukämie kranke Junge Batkhuu

 

Der 17-jährige Batkhuu ist leukämiekrank. Seit 2007 ist er im 1. Krankenhaus von Ulanbaatar in Behandlung. Seine Familie ist dafür, von ihrer Heimat am Huvsgulsee, extra in die Nähe der Hauptstadt gezogen.

Täglich nimmt er Medikamente und oft fährt er mit seiner Mutter zur Behandlung ins Krankenhaus. Leider kann er deswegen nicht zur Schule gehen.

Die ganze Familie von nah und fern hilft, damit die Aerzte, dass Krankenhaus und die Medikamente bezahlt werden können.

Batros Mutter Gile ist eine starke Frau. Sie ist sehr aktiv und unterstützt Batro wo sie nur kann. Sie tut alles ihr mögliche, damit es ihm besser geht.

Die ganze Familie ist sehr lustig und lebensfroh.

 

Der Verein unterstützt die Familie mit Sachspenden und einem monatlichen finanziellen Beitrag für die Medikamente. Ausserdem wird Batkhuu von einer Patenschaft unterstützt.

 

Die Mutter Otgonbat 

wohnt mit ihren zwei Söhnen in einem kleinen Ger. Der Grosse besucht die 9. Klasse, der Kleinere die 4. Klasse. Letztes Jahr stand ihr Ger noch an einer windigen, abschüssigen Stelle und war ohne Strom. Die Mutter ist krank und es fehlt ihr teilweise schwer für ihre Kinder zu sorgen. Für ihen Lebensunterhalt sammelte sie leere Flaschen auf der Strasse ein oder verkaufte Ware, wie Obst und Schnürsenkel auf der Strasse. 

Der Verein unterstützt die Familie mit Sachspenden, wie Kleidung, Lebensmittel, Schulmaterial und hilft gelegentlich mit finanziellen Mitteln.

Die Familie wird durch eine Patenschaft unterstützt.

Die Mutter Bolorma

Bolorma ist allein erziehende Mutter von 2 Kindern. Sie wohnt in der Kleinstadt Gatschurt in einem kleinen, alten Haus. Ihre Eltern wohnen ein paar Kilometer weiter auf dem Land. Von ihr erhalten Sie Milchprodukte und Fleisch. Ihre Familie hilft ihr ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Bis Anfang 2010 pflegte sie noch ihren querschnitts- gelähmten Bruder Gantulga. Gantulga ist leider verstorben. Sie werden unterstützt durch eine Patenschaft!

Buynaa

allein erziehende Mutter von einer siebenjährigen Tochter und einem zweijährigen Sohn.Buyanaa wohnt in einem kleinen Ger mit ihren Kindern, ihrer Mutter und ihren beiden Brüdern (9 und 18 Jahre) zusammen. Die Tochter besucht seit September 2010 die 1.Klasse. Buynaa arbeitet als Naeherin. 2011 schenkt der Verein ihr eine Nähmaschiene und gibt ihr finanziellen Vorschuss, damit sie von zu Hause aus schneidern kann. mehr dazu unter Arbeitsplätze

Sie werden durch eine Patenfamilie unterstützt.

Zöngin und seine Brüder


Der Junge Zöngin ist 3 Jahre alt und seit Sommer 2010 Halbwaise. Seine Mutter starb bei einer einfachen Operation. Nun lebt der Kleine bei seiner Grossmutter Gile (Mutter des leukämiekranken Jungen Batkhuu) und deren Familie. Seine 2 Brüder leben während der Schulzeit beim Vater und besuchen die Grosseltern in den Ferien.

 Der Verein schenkt Kleidung, Schulmaterial und Spielsachen.

Sie werden durch eine Patenschaft unterstützt!


Uurintuya und Tubschintugs

 

Sind seit Sommer 2011 Waisenkinder. Nachdem ihre Mutter starb wurden die 7 Geschwister unter den Verwandten verteilt. Die Beiden leben nun bei Verwandten zusammen in einer kleinen Stadtwohnung. Der kleine zweijährige Junge ist etwas unterernährt und unterentwickelt. Die 12jährige Schwester besucht die 7.Klasse. Nun sind die beiden gut aufgehoben und die monatliche Patenschaft hilft dabei.

Aktuelles

in Freiburg (Deutschland) findet vom 3. bis zum 5.2. das Mundolgia Festival statt. Mit dabei der Verein mit einem Infostand und Andreas Hutter mit seinem Mongolei Live Vortrag über die Rentiernomaden.

Infos: www.mundologia.de

Der Abenteurer von Andreas Hutter - Live Reportage in der Schweiz vom  6.01. bis zum 10.02.2012 - Infos unter www.explora.ch

Der Verein ist mit einem Info- und Verkaufsstand dabei!

Paten versenden Geschenke und Briefe an ihre Patenfamilien.

+ NEU +

In Deutschland ist der Förderverein Freundeskreis Mongolei gegründet. Ab sofort können alle in Deutschland lebenden auf ein deutsches Konto einzahlen und beim deutschen Finanzamt gültige Spendenquittungen erhalten.

mehr dazu unter Spende

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