Der über 80 jährige Opa Davaasambuu kümmert sich um seine 3 Enkel. Hasch-Erden (geb. 2001), Hurzbileg (geb. 2004) und Bolortsetseg (geb. 2005). Die Mutter der Kinder kommt und geht und ist oft im Krankenhaus in Behandlung. Der Vater der Kinder, der die Mutter oft schlug, ist weggelaufen. Bolortsetseg hatte ein Loch im Herzen (eine häufige, lebensbedrohliche Krankheit bei mongolischen Kindern). Sie konnte als Kleinkind durch die Hilfe einer amerikanischen Hilfsorganisation erfolgreich operiert werden. Von der kleinen monatlichen Rente von Davaasambuu müssen alle leben. Sie leben in einem alten, kleinen Haus mit sehr alten und einfachen Moebeln. Der Opa macht sich viele Sorgen um die Zukunft und die Betreuung der Kinder. 

Wir suchen ab sofort 3 Paten, die jeweils eines der Kinder monatlich unterstuetzen.

Munkhtsetseg

Sie ist behindert zur Welt gekommen und ihre Mutter starb bei der Geburt. Sie lebt mit ihrem Vater und ihrer Oma zusammen in einer kleinen Wohnung. Sie kann sich durch einige Laute verstaendigen und versteht alles. Sie sitzt im Rollstuhl bzw. krabbelt zu Hause herum. Sie besucht eine Sonderschule und lernt gut, leider kann sie durch ihre Behinderung nicht schreiben. Ihr Vater arbeitet als Taxifahrer.

Ab sofort suchen wir einen Paten fuer Munkhtsetseg

Lama Sanjaanorov

Der 35 jährige Sanjaanorov ist ein gelehrter mongolischer Lama, der in Indien studiert hat. Er ist schwer Rheumakrank.
Seit seiner Kindheit hat er Schmerzen in den Gelenken. Seit 2006 verschlechterte sich sein Gesundheitszustand immer mehr bis er bettlägerig wurde. Er kann seine Beine kaum noch bewegen und die Arme und Finger nur eingeschränkt. Er wird von seiner Mutter in einer Einzimmerwohnung gepflegt. Vom Staat bekommt nur sehr geringe Zuschüsse. Er nimmt täglich Medikamente.
Wir unterstützen ihn mit finanziellen Mitteln für die Arztkosten und Medikamente.

Aktuell wird er von einem koreanischen Arzt untersucht. Voraussichtlich kann er in Korea behandelt werden und damit seine Schmerzen deutlich lindern und evt. sogar wieder aufstehen können. Der Lama wird durch eine Patenschaft unterstützt. 

Da er auf starke und teuere Medikamente und Behandlung angewiesen ist suchen wir eine weitere Patenschaft für ihn.

Bayartulga (8 Jahre)

Bayartulga ist schon behindert zur Welt gekommen. Er ist körperlich und geistig behindert. Er sitzt in seinem Bett und bekommt von seiner Umgebung nicht viel mit. Er kann nicht laufen, nicht sprechen und schlecht hören. Oft bekommt er Anfälle. Er interessiert sich kaum für Spielzeug und wippt immer vor und zurück. Seine Eltern kümmern sich beide liebevoll um ihn. Zeitweise könnten beide nicht arbeiten gehen, da die Anfälle so stark waren, dass beide helfen müssten. Zurzeit geht es ihm etwas besser und seine Eltern konnten sich mit einem zinslosen Kredit des Vereins als Innenarchitekten selbstständig machen und Aufträge annehmen. (siehe Arbeitsplätze) Für Bayartulga haben wir eine Patin gefunden.

Khulan und ihre Kinder

Khulan ist allein erziehende Mutter von 3 Kindern. Die zwei Mädchen sind körperlich behindert. Der kleine Junge zum Glück ist gesund. Das 11jährige Mädchen, das auf die Geschwister aufpasst, wenn die Mutter arbeiten geht, ist gehbehindert. Nach mittlerweile 2 Operationen am Fuss geht es ihr relativ gut. Die kleine 6-jährige hat angeborene körperliche Behinderungen, ist geistig aber fit. Durch Training kann sie lernen, erst mit einer Gehhilfe, später vielleicht selbstständig zu laufen. Durch Ratschläge von deutschen Ärzten trainiert die Mutter täglich mit ihr. Zurzeit wohnen sie in einem kleinen Zimmer in einem Studentenwohnheim in Ulanbaator. Khulan verdient sich mit Schreibarbeiten für Studenten etwas Geld. Sie ist ausgebildete Sekretärin und Schlosserin.

Für die Familie haben wir Paten gefunden.

Anarsuld

Der kleine Anarsuld erlitt mit 3 Monaten eine Art Schlaganfall. Mittlerweile ist er 2,5 Jahre alt und sowohl körperlich, als auch geistig behindert. Er kann mit Hilfestellung laufen, aber sehr wenig krabbeln und sich nicht aufrichten und gibt nur einige Laute von sich. Seine Mutter ist Näherin und kümmert sich rund um die Uhr um ihn. Der Vater geht arbeiten. Für Anarsuld ist es wichtig eine geeignete Therapie zu finden. Für Anarsuld haben wir eine Patin gefunden.

 

Gongor

Gongor ist ein begabter Künstler. Er schnitzt mit Holz und malt auf grosser Leinwand Bilder. Er studierte Kunst in Ulanbaator und arbeitet jetzt freischaffend in einer Künstler-WG. Gongor ist körperbehindert, seine Werke erzählen alle eine eigene Geschichte und sind sehr ausdrucksstark.

Die WG hat angefangen die weltgrösste Pferdekopfgeige zu schnitzen, aus finanziellen Gründen haben sie dieses Projekt leider abgebrochen. Wir finden dies sehr spannend und suchen Sponsoren, die dieses Projekt unterstützen.

 

Vom 26.9. bis 1.10.2011 hatte er die Möglichkeit 30 seiner Kunstwerke in einer Galerie auszustellen. Der Verein finanzierte die Miete des Ausstellungsraumes vor. Ein Video über seine Ausstellung finden sie unter der Rubrik Videos.

Lhagwa

Lhagwa ist 18 Jahre und sein grösster Wunsch war es Medizin zu studieren. Sein Vater starb vor einigen Jahren, seine Mutter ist krank und kann deshalb nur halbtags arbeiten. Die Familie ist arm und kann sich nicht die hohe Studiengebühr für das Medizinstudium leisten.


Dank anderer Familienmitglieder und der Hilfe des Vereins studiert Lhagwa seit September 2011 Medizin an einer privaten medizinischen Universität in Ulanbaator.

Eine Patin unterstützt Lhagwa und ein Team von deutschen Ärzten sammelt aktuell Spenden für die Studiengebühr für ihn.

allein erziehende Mutter von 5 Kindern

Amarjargal (41) ist allein erziehende Mutter von Urangoo (22 w), Anar (19 m), Angaraga (18 m), Uls bold (13 m) und Jamiangaraw (9 w).  Im Sommer 2010 war die Familie Wächter auf unserem Spielplatz. So konnten wir helfen und ihnen eine Arbeit geben. Die Familie hatte lange keine eigene Unterkunft und wohnt bei Verwandten, mal hier mal da. Im Sommer 2011 arbeiteten die Jugendlichen auf dem Land als Viehhüter und die Mutter als Verkäuferin in einem Geschäft. Die beiden Kleinen wohnten bei der Grossmutter etwas ausserhalb der Stadt Ulanbaator. Im Winter 2011/2012 können sie zusammen in einer kleinen Wohnung in der Stadt leben. Für die Familie haben wir eine Patin gefunden.

Byambasuren ist am 10.08.1991 geboren und studiert im 2.ten Studienjahr Deutsch an der Geisteswissenschaftlichen Uni in Ulanbaator. Im Jahr 2010/2011 konnte sie für ein Jahr nach Deutschland als Aupairmädchen und hat gut Deutsch gelernt. Ihre Eltern wohnen in Uvurkhangai aimak. Ihr Vater ist Tischler, er wurde mit 7 Jahren taub und noch immer hofft er durch eine Operation wieder hören zu können. Ihre Mutter ist Bauarbeiterin, die Eltern arbeiten hart für ihren Lebensunterhalt. Byambasurens Bruder ist verheiratet und hat einen Sohn.
Die Schwester von Byambasurens Vater kümmert und sorgt finanziell sich in Ulanbaator um sie und ihren Bruder.
Wir haben eine Patin für die junge Studentin, die ihr bei der Studienfinanzierung hilft.

Temuujin (8 Jahre)

körperlich und geistig behinderter Junge

Er ist ein lustiger kleiner Kerl. Er kann einige Worte reden und versteht, wenn man mit ihm redet. Er kann krabbeln, aber nicht laufen. Er wohnt mit seinen Eltern und seinem grösseren Bruder (11 Jahre) in einem Ger. Das Ger war wo wir die Familie 2009 kennen lernten spärlich eingerichtet, mittlerweile geht es der Familie etwas besser. Der Vater geht arbeiten und die Mutter kümmert sich um Temuujin. Temuujin spielt gerne Musik. Er spielt Gitarre mit einer Schöpfkelle und mit einem Stock spielt der Flöte. Temuujin hat eine Patin.

Ariunbold

Der 17-jährige Ariunbold hat Epilepsie. Jahrelang hatte er häufige Anfälle, in letzter Zeit täglich. Er besuchte nur bis zur 5. Klasse, bis zum 12. Lebensjahr, die Schule. Nach den Anfällen ist er schwach und missgelaunt gewesen. Nur sein älterer Bruder hat einen guten Zugang zu ihm. Sein Vater ist leider im Februar 2012 an einem bösartigen Lebertumor verstorben. Die Mutter geht arbeiten. Sie wohnen in einem kleinen Haus. Im August 2011 konnten wir Ariunbold von einem deutschen Arzt untersuchen lassen. Die Medikamentendosis wurde erhöht und ab sofort erlitt er keine Anfälle mehr. Sein Wunsch ist es etwas zu lernen.

Ariunbold wird durch eine Patenschaft unterstützt.

Batnasan  

Batnasan ist ein junger Student der Sportpädagogik. Er studiert zur Zeit im 4. Jahr und letzten Jahr. Seine Familie lebt als Nomaden am Huvsgulsee. Seit dem 2.Januar 2011 ist er Vater des kleinen Mädchens Anujin. Seine Freundin Batchimeg studierte ebenfals an der Universität. Sie haben gerade mal so viel, das es für ihren Lebensunterhalt reicht.  Batnasan arbeit neben dem Studium, kann sich aber die Studiengebühren für die Universität von 540 000 Tugrik (ca. 400 CHF / 300 Euro) für das Studienjahr nicht leisten. Daher unterstützt der Verein Batnasan und bezahlt die Studiengebühr.

Bolor

      Bolor, 12 Jahre, ist seit ihrer Geburt körperbehindert. Sie kann nicht sprechen und der Speichelfluss ist ein wenig unkontrolliert. Ihre Füsse sind gekrümmt. Ihre Eltern und ihre ältere Schwester kümmern sich sehr um sie. Sie besucht eine Behindertenklasse und lernt schreiben. Ihre Eltern arbeiten fleissig als Bauarbeiter und konnten sich vor einem Jahr ein schönes kleines Haus bauen.

Bolors Muskeln sind durch wenig Bewegung verkümmert. Die Eltern und Bolor möchten durch Krankengymnastik erreichen, das sie sich mit einer Gehhilfe allein fortbewegen kann.

Im August 2011 schenkte der Verein ihr so eine Gehhilfe.

Tschaya und ihre 3 Kinder

Tschaya ist eine allein erziehende Mutter von 3 Kindern. Dem 13 jährigen Mädchen Erina, der elfjährigen Armangul und dem zehnjährigen Hatkas. Sie wohnen im Sommer einer kleinen Baracke und im Winter in einer alten Jurte ohne Strom. Tschaya ist krank und arbeitsunfähig. Sie bekommt daher vom Staat eine kleine monatliche Rente. Der Verein ist aktuell bemüht, das sie Strom erhalten und das die älteste Tochter von eine Augenuntersuchung erhält, da sie so schlecht sieht. Die Familie wird durch eine Patenschaft unterstützt.

Oma Bondoo und ihre 4 Enkelkinder

 

Die Mädchen, Namuuka, Nomin, Namuun zezeg, Nomin erdene, zwischen 12 und 15 Jahren alt, leben bei ihrer Oma Bondoo in einem kleinen Haus. Die Väter der Mädchen, zwei Brüder und Söhne von Bondoo, sind leider verstorben. Die Mütter besuchen ab und zu die Kinder und haben mittlerweile neue Familien gegründet. Ihre drei Kühe versorgen sie mit Milchprodukten. Die Familie wird durch eine Patenschaft unterstützt.

 

Altanzezeg & ihre Kinder

 

Altanzezeg hat viele Jahre lang als Krankenschwester gearbeitet, bis sie 2006 einen Schlaganfall erlitt. Seither ist sie arbeitsunfähig. Sie ist gehbehindert und hat gesundheitlich Probleme. Sie ist allein erziehende Mutter von 3 Töchtern und einem Sohn. Die älteste Tochter ist verheiratet und hat 2 Kinder. Sie unterstützen die Mutter und Geschwister wo es nur geht. Der 21-jährige Sohn Gantulga verdient als Gelegensarbeiter dazu. Die mittlere Tochter Softirden besucht in Ulanbaatar das Wirtschaftsinstitut und lernt Japanisch und die jüngste Tochter studiert seit Herbst 2011. Altanzezeg erhält eine kleine Rente. Der Sommer ist immer leichter. Es gibt mehr Gelegenheitsjobs und man kann z.B. durch sammeln von Früchten im Wald dazuverdienen und es braucht viel weniger Heizmaterial.

Die ganze Familie hält zusammen und arbeitet hart. Sie sind haben sich eine Kleinexistentz mit der Herstellung von Ziegeln und deren Verkauf aufgebaut.

 

Das Wirtschaftsinstitut der mittleren Tochter Softirden wird durch eine Patenschaft finanziert und der Verein schenkt Sachspenden und Lebensmittel und hilft bei kleinen und grösseren Nöten aus.

 

Ein Besuch bei Altanzezeg und ihren Kindern ist immer eine Freude. Es gibt immer etwas zu plaudern, Tee zu trinken und Gebäck zu essen.

 

der Leukämie kranke Junge Batkhu

Der 17-jährige Batkhuu ist leukämiekrank. Seit 2007 ist er im 1. Krankenhaus von Ulanbaatar in Behandlung. Seine Familie ist dafür, von ihrer Heimat am Huvsgulsee, extra in die Nähe der Hauptstadt gezogen.

Täglich nimmt er Medikamente und oft fährt er mit seiner Mutter zur Behandlung ins Krankenhaus. Leider kann er deswegen nicht zur Schule gehen.

Die ganze Familie von nah und fern hilft, damit die Ärzte, dass Krankenhaus und die Medikamente bezahlt werden können. Batkhus Mutter Gile ist eine starke Frau. Sie ist sehr aktiv und unterstützt Batkhu wo sie nur kann. Sie tut alles ihr mögliche, damit es ihm besser geht. 

Der Verein unterstützt die Familie mit Sachspenden und einem monatlichen finanziellen Beitrag für die Medikamente. Ausserdem wird Batkhu von zwei Patenschaften unterstützt.

 

Buynaa

Sie ist allein erziehende Mutter von einer siebenjährigen Tochter und einem zweijährigen Sohn. Buyanaa wohnt in einem kleinen Ger mit ihren Kindern, ihrer Mutter, Vater und ihrem Bruder (12 Jahre alt) zusammen. Die Tochter besucht seit September 2010 die Schule. Buynaa arbeitet als Näherin. 2011 schenkt der Verein ihr eine Nähmaschine und gab ihr einen finanziellen Vorschuss, damit sie von zu Hause aus schneidern kann. mehr dazu unter Arbeitsplätze. Sie werden durch eine Patenfamilie unterstützt.

Die Mutter Otgonbat 

wohnt mit ihren zwei Söhnen in einem kleinen Ger. Der Grosse besucht die 9. Klasse, der Kleinere die 4. Klasse. Vorletztes Jahr, als wir die Familie kennen lernten, stand ihr Ger noch an einer windigen, abschüssigen Stelle und war ohne Strom. Die Mutter ist krank und es fehlt ihr teilweise schwer für ihre Kinder zu sorgen. Für ihren Lebensunterhalt sammelt sie leere Flaschen auf der Strasse ein oder verkaufte Ware, wie Obst und Schnürsenkel auf der Strasse und auf Märkten. 

Der Verein unterstützt die Familie mit Sachspenden, wie Kleidung, Lebensmittel, Schulmaterial und hilft mit finanziellen Mitteln. So konnte sie Otgenbat 2011 mit Hilfe des Vereins ein neue Jurte kaufen. Die Familie wird durch eine Patenschaft unterstützt.

Shirewnyambaa

körperlich behinderter Jugendlicher

Er lebt mit seiner Familie in einem Ger in der Stadt. Als er 4 Jahre alt war hatte er einen Reitunfall und ist seitdem körperlich behindert. Er kann nicht laufen und seine Arme und Hände nur schwer bewegen. Er lernte von seiner Schwester lesen und schreiben. Seine Gliedmassen sind leider immer mehr verkümmert. Jetzt kann er nicht mehr einen Stift halten und schreiben. Er liegt fast nur in seinem Bett und wird von seinen Eltern und Geschwistern (2 Brüder und eine Schwester von 20 bis 15 Jahre alt) versorgt. Nun mit 16 Jahren erhält er eine kleine Invalidenrente. Seine Mutter arbeitet, sie streicht die Holzbalken der Gers an, sein Vater ist arbeitslos und die Geschwister gehen zur Schule.

Leider ist Shirewnyambaa im Februar 2012 verstorben. Wir trauern mit der Familie.

Die Mutter Bolorma

Bolorma ist allein erziehende Mutter von 2 Kindern. Sie wohnt in der Kleinstadt Gatschurt in einem kleinen, alten Haus. Ihre Eltern wohnen ein paar Kilometer weiter auf dem Land. Von ihr erhalten Sie Milchprodukte und Fleisch. Ihre Familie hilft ihr ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Bis Anfang 2010 pflegte sie noch ihren querschnitts- gelähmten Bruder Gantulga. Gantulga ist leider verstorben. Sie werden unterstützt durch eine Patenschaft!

Zöngin und seine Brüder


Der Junge Zöngin ist 3 Jahre alt und seit Sommer 2010 Halbwaise. Seine Mutter starb bei einer einfachen Operation. Nun lebt der Kleine bei seiner Grossmutter Gile (Mutter des leukämiekranken Jungen Batkhuu) und deren Familie. Seine 2 Brüder leben während der Schulzeit beim Vater und ihren Tanten und besuchen die Grosseltern auf dem Lande in den Ferien. Der Verein schenkt Kleidung, Schulmaterial und Spielsachen. Sie werden durch eine Patenschaft unterstützt!


Uurintuya und Tubschintugs

 

Sind seit Sommer 2011 Waisenkinder. Nachdem ihre Mutter starb wurden die 7 Geschwister unter den Verwandten verteilt. Die Beiden leben nun bei Verwandten zusammen in einer kleinen Stadtwohnung. Der kleine zweijährige Junge kam unterernährt und unterentwickelt zur neuen Familie. Die 12jährige Schwester besucht die 7.Klasse. Nun sind die beiden gut aufgehoben und entwickeln sich gut. Die monatliche Patenschaft hilft dabei.

Aktuelles

Neue Paten gesucht!

Fuer Munkhtsetseg und fuer andere Kinder - Patenschaften

Arbeitseinsatz in der Mongolei

Ab sofort suchen wir Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sozialarbeiter mit Erfahrungen mit behinderten Kindern die fuer einen Monat oder auch laenger in Ulanbaator im neuen Behindertenzentrum praktizieren und die mongolischen Mitarbeiter anlernen. Wir bieten freie Unterkunft und zum Teil Verpflegung.

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